Wie erkenne ich, ob Asbest verbaut ist?
Bei Gebäuden vor 1993 ist Verdacht angebracht. Sichere Auskunft gibt nur eine Probenahme mit Laboranalyse. Wir kommen vor Ort und nehmen Proben.
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Fachgerechte Asbestsanierung nach TRGS 519. Wir erkunden, sichern, entfernen und entsorgen — mit Behördenmeldung, Schutzbereich und Freimessung durch zertifiziertes Labor.
Symbolbild · KI-generiert
Bis 1993 war Asbest in Deutschland erlaubt. In Häusern aus dieser Zeit ist er häufig verbaut — in Dachplatten, Bodenklebern, Fliesenklebern, Putzen, Brandschutzklappen und Lüftungsdichtungen.
Solange das Material intakt bleibt, ist es ungefährlich. Sobald gebohrt, geschliffen oder abgerissen wird, werden Fasern frei — und die sind krebserregend (Lungenkrebs, Mesotheliom). Deshalb ist die Sanierung in Deutschland streng reglementiert.
Sachkundenachweis nach Anlage 3 — unsere Mitarbeiter sind geschult und nachweispflichtig.
Jede Arbeit wird sieben Tage vorher beim zuständigen Amt angemeldet.
Vollmasken mit P3-Filter, Einwegschutzanzüge, Personen- und Materialschleuse.
Übergabe erst nach unabhängiger Fasermessung durch ein akkreditiertes Labor.
Asbestsanierung ist Protokollarbeit. Jeder Schritt ist dokumentiert, jede Probe gesichert. Hier ist, was passiert.
Wir prüfen Verdachtsflächen, entnehmen Proben und lassen diese im Labor analysieren (FTIR oder Polarisationsmikroskopie). Sie erhalten ein schriftliches Gutachten.
Wir erstellen den Arbeitsplan, melden die Tätigkeit bei der Aufsichtsbehörde an (ASI-Anzeige) und stimmen den Schutzbereich mit Ihnen ab.
Abschottung des Bereichs, Personenschleuse, Materialschleuse, Unterdruckhaltegerät mit HEPA-Filter. Erst dann beginnen die eigentlichen Arbeiten.
Faserarme Demontage in Schutzausrüstung. Asbestabfälle werden BG-konform verpackt, gekennzeichnet und über zertifizierte Entsorger entsorgt — mit Begleitschein.
Ein unabhängiges Labor misst die Raumluft. Erst nach Bestätigung unterhalb des Grenzwerts wird der Bereich freigegeben. Sie erhalten alle Dokumente in der Übergabe-Mappe.
Bei Asbest zählt Gewissheit. Statt Ferndiagnose kommen wir vor Ort, nehmen Proben und geben Ihnen ein belastbares Laborgutachten in die Hand — die Grundlage für jede seriöse Entscheidung.
Kommt es zum Auftrag, rechnen wir die 599 € vollständig auf die Sanierung an. Entscheiden Sie sich dagegen, bleibt die Pauschale bestehen — für Laboranalyse, Gutachten und die Zeit unseres Sachkundigen. Kein Kostenvoranschlag ins Blaue, sondern belastbare Fakten.
In 2 Minuten anfragen →Was Sie wissen sollten, bevor Sie mit einer Sanierung beginnen.
Wie erkenne ich, ob Asbest verbaut ist?
Bei Gebäuden vor 1993 ist Verdacht angebracht. Sichere Auskunft gibt nur eine Probenahme mit Laboranalyse. Wir kommen vor Ort und nehmen Proben.
Darf ich Asbest selbst entfernen?
In aller Regel nein. Tätigkeiten an Asbest dürfen nur durch Fachfirmen mit Sachkundenachweis nach TRGS 519 ausgeführt werden — Privatarbeit ist gesundheitsgefährlich und meist unzulässig. Was Sie als Privatperson wirklich dürfen und was nicht, lesen Sie im Ratgeber Asbest selbst entfernen — was erlaubt ist.
Was kostet eine Asbestsanierung?
Das hängt von Menge, Art und Zugänglichkeit ab. Der Einstieg ist immer unsere Vor-Ort-Erkundung für pauschal 599 € (bei Beauftragung voll auf die Sanierung anrechenbar). Danach erhalten Sie ein transparentes Festpreis-Angebot.
Wie lange dauert eine typische Sanierung?
Vom Erstkontakt bis zur Freigabe in der Regel 2–4 Wochen — davon ein bis fünf Tage reine Arbeitszeit am Objekt. Die Behördenfrist (7 Tage) ist Pflicht.
Wir kommen vorbei, prüfen die Verdachtsstelle und nehmen — falls nötig — eine Probe. Sicherheit kostet keine Diskussion.